….haben einige Schülerinnen und Schüler gefunden und zwar praktisch auf Sylt in Rantum vom 17.9.-20.9.2017. Tolle Sache!

Die Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule pflegt den Schwerpunkt „Wassersport“ seit zwei Jahren- zu Wasser und theoretisch auch zu Lande im Unterricht, wenn es um die Theorie des Wassersportes geht.

Frau Richter, die die treibende Wasser- Kraft auf diesem Gebiet ist, verbringt mit Schülerinnen und Schülern nicht nur ihre Zeit auf dem SUP-Board und im Kanu bzw. Kajak sowie im Drachenboot1, sondern auch auf dem Surfbrett.

Unterstützt wird dieses Unterfangen, einige Tage im Jahr mit der jeweils 12. Klasse des Sportprofils auf Sylt zu campieren und das Wellenreiten zu erlernen, auch von anderen Sportlehrern der Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule.

„Wassersport“ hat eine Tradition an unserer Schule, diese wird nicht nur fortgeführt, sondern vertieft und erweitert, wovon die Schülerinnen und Schüler maßgeblich profitieren.

Morgens mit dem S.-H- Ticket nach Westerland, raus aus dem Zug, rein in den Bus, raus auf den Campingplatz und…rein in die komfortablen Wohnwagen.

Die 12c, aufgeteilt in fünf Gruppen und damit auf fünf Wohnwagen, ist vollbepackt mit Lauchzwiebeln, Sucuk (türk. Wurst), Weingummi, Nudeln, Reis und was noch alles an Nahrungsmitteln von Muddi eingepackt wurde. Jeden Abend wird gekocht und auch gegrillt, abgewaschen und gechillt, Karten gespielt und geschlafen…

weil: Hauptsächlicher Anlass dieser Fahrt ist das Erlernen des Wellenreitens und das macht erstens müde zweitens hungrig.

Eingepresst in Neoprenanzüge, ausgestattet mit Surfboard und begleitet von Martin und Fabian, den professionellen Surflehrern und der professionellen Lehrkraft Frau Richter, bewegt sich die Board-Karawane in Richtung Nordsee, es ist Ebbe und das ist gut so. „Ebbe ist wichtig, da nur in diesem Fall die Wellen besser auf den flacheren Sandbänken brechen“, erklärt Frau Richter. Und tatsächlich, es gibt Wellen, nicht immer perfekt, aber für die Schülerinnen und Schüler der 12c genau richtig.

 

Was sagen die Schülerinnen und Schüler der 12c zu ihrem „nassen Abenteuer“?

Noah: „Ich hätte nicht gedacht, dass wir es so schnell lernen.“

Ivo: „Am Anfang ist es ganz lustig, wenn man es lernt und dann ergreift einen der ehrgeiz, einfach auch zu stehen.“

Sven: „Es ist einfach nur Sch…, wenn man merkt, dass die Wellen nicht so gut laufen.“

Luca: „Ja war cool, bringt Spaß, ist nur doof, wenn die Wellen nicht so gut sind.“

Maja: „Bringt Spaß, toll, so etwas kennen zu lernen, man kann es auf jeden Fall in drei Tagen erlernen.“

Franka: „Die Unterkunft ist echt cool, besser als im Zelt oder in der Jugendherberge.“

Jennifer: „Für die Gemeinschaft ist so etwas auch total gut, wir verstehen uns alle richtig gut.“

Kim: „Wir genießen es, auch gemeinsam viel Freizeit zu haben, um zusammen etwas zu entwickeln.“

1 Sehnlichster Wunsch von Frau Richter: „Ich hätte gerne ein Drachenboot für unsere Schule, damit möglichst viele Schüler mit dem Drachenboot trainieren können.“