Am Montag, dem 6.3., stand in der 6a Lebenretten auf dem Stundenplan. Die Schulsanitäter waren zu Besuch und führten uns in die Kunst der Wundbehandlung ein. Interessiert hörten wir den Beiträgen von Ann-Sophie Bieber (12a) und Merle (11a) aufmerksam zu und beantworteten die Fragen von Fynn (8a) und Lina (8d), so gut wir eben konnten.

Als wir in den Klassenraum gingen, zeigten uns die Sanitäter, wie man Verbände anlegt. Das haben wir auch ausprobieren dürfen. Einige von uns hatten Verbände am Kopf, andere an den Armen und Beinen. Außerdem zeigten uns die Sanitäter, wie man Druckverbände macht, um einen Verunglückten vor dem Verbluten zu retten.

Anschließend sind wir in den Nebenraum gegangen und haben echte Wunden verarztet. Naja, sie waren nicht wirklich echt sondern nur geschminkt, sahen aber sehr echt aus. Lynn, eine Klassenkameradin, hatte einen dicken blauen Fleck und Greta eine Platzwunde am Kopf. Am schlimmsten war aber der Schraubenzieher, der Ninive im Bein steckte.

Frau Küssner, die für diese Aktion ihren freien Vormittag opferte, begleitete den Unterricht mit phänomenaler Ruhe. Immer wieder ging sie in ihrer ruhigen und besonnenen Art auf die Fragen von uns Schülern ein und half, wo es nötig war. Herzlichen Dank an dieser Stelle für euer Engagement und euer Wissen. Es waren sehr aufregende drei Schulstunden.

Pelle, Wn 6a